Nr. 1 Geschäftskonto-Vergleich – Online kostenloses Konto eröffnen

Sie sind auf der Suche nach einem geeigneten Geschäftskonto und haben noch Fragen, die Sie vorher gerne beantwortet hätten?

In diesem Artikel erfahren Sie u.a.:

  1. welche Geschäftskonten am besten sind,
  2. worauf Sie beim Vergleich alles achten sollten und
  3. welche Konditionen die einzelnen Anbieter haben.

Die 3 besten Anbieter im Geschäftskonto-Vergleich

Wer sich selbstständig macht, ein Unternehmen gründet oder als Freiberufler tätig wird, möchte damit in der Regel auch seinen Lebensunterhalt verdienen. Selbst wenn die Selbstständigkeit nur nebenberuflich ausgeübt wird, sollten die geschäftlichen Einnahmen und Ausgaben über ein eigenes Konto abgewickelt werden.

Das erleichtert nicht nur die Trennung von geschäftlichem und privatem Zahlungsverkehr, sondern verhindert auch eine Schließung des privaten Girokontos, wenn dieses fälschlicherweise als Geschäftskonto genutzt wird.

Viele Banken verbieten die Nutzung des privaten Girokontos als Geschäftskonto!

Daher ist ein Geschäftskonto für gewerbliche Tätigkeiten zwingend notwendig. Nachfolgend haben wir Ihnen die 3 besten Geschäftskonto-Anbieter und deren Konditionen herausgesucht:

AnbieterKonditionenInfos
FYRSTAb 0,00€ Kontoführungsgebühr.
Bis zu 75 beleglose Buchungen kostenlos.
Kostenlose Girocard.
FYRST gehört zur Postbank; dadurch sind die Strukturen der Postbank nutzbar.
Ideal für Einsteiger.
Holvi0,00€ – 12,00€ Kontoführungsgebühr.
Mastercard inklusive.
Gebühr für Bargeldabhebungen: 2% – 2,5%.
Rechnungen können direkt über die Banking-Software erstellt werden.
PostbankKontoführungsgebühren von 5,90€ – 16,90€.
Weitere Kosten für spezielle Zusatzleistungen.
Für alle Rechtsformen geeignet.
Separate Geschäftskunden-Hotline.

Nachfolgend haben wir Ihnen unsere Geschäftskonto-Vergleichssieger bereitgestellt für:

  1. Kleingewerbetreibende,
  2. Einzelunternehmer,
  3. Freiberufler und
  4. Kapitalgesellschaften bzw. juristische Personen.

Sollte Ihre Unternehmensform nicht dabei sein, empfehlen wir Ihnen unseren Geschäftskonto-Vergleichsrechner.

Welches ist das beste Geschäftskonto?

Die Frage nach dem besten Geschäftskonto kann nur beantwortet werden, wenn Sie genau wissen, für welche Leistungen Sie das Geschäftskonto nutzen möchten. Denn die einzelnen Banken bieten unterschiedliche Konditionen an.

So kann ein kostenloses Geschäftskonto auf den ersten Blick verlockend wirken, verursacht aber oftmals Zusatzgebühren in Form von überdurchschnittlichen Überweisungen oder Bargeldein- und -auszahlungen.

Für Gewerbetreibende, die weniger als 50 Kontobuchungen aufweisen, empfehlen wir das FYRST BASE Geschäftskonto. Die monatliche Kontoführungsgebühr beträgt 0,00€ und 50 Überweisungen sind im Monat kostenlos. Ideal also für Einsteiger!

Werbebanner FYRST BASE Geschäftskonto

Für Einzelunternehmer, Freiberufler, Kapitalgesellschaften bzw. juristische Personen, die monatlich mehr als 100 Kontobuchungen aufweisen, haben wir 2 Empfehlungen:

  1. Für Geschäftsbetriebe mit sehr viel Bargeldumgang und wenigen Kontobuchungen: FYRST COMPLETE Geschäftskonto.
  2. Für Geschäftsbetriebe mit wenig Bargeldumgang und vielen Kontobuchungen: Holvi Starter Geschäftskonto.

Geschäftskonto-Vergleichsrechner

Hier geht es zu unserem Geschäftskonto-Vergleichsrechner. Sie brauchen dort lediglich Ihre Daten eingeben und das Tool zeigt Ihnen die besten Anbieter.

Tipp: Sie sind sich unsicher, welches Geschäftskonto zu Ihnen passt? Teilen Sie es uns gerne unten in den Kommentaren mit. Wir finden für Sie das beste Geschäftskonto.

Diese Kriterien sollten Sie beim Geschäftskonto-Vergleich beachten

Wenn Sie unsere Geschäftskonto-Empfehlung nicht wahrnehmen möchten, können Sie anhand der nachfolgenden Kriterien selbst einschätzen, welche Bank am besten zu Ihrem Geschäft passt.

Ob Filialbank, Direktbank oder FinTech; welche Bank das für Sie passende Angebot eines Geschäftskontos bereithält, kommt auf Ihre individuellen Anforderungen an.

Rechtsform Ihres Unternehmens

Die Wahl des Geschäftskontos wird maßgeblich durch die Rechtsform Ihres Unternehmens beeinträchtigt.

Betreiben Sie Ihr Geschäft allein bzw. zusammen mit einem Geschäftspartner als Personengesellschaft? Haben Sie eine Kapitalgesellschaft, beispielsweise eine Unternehmergesellschaft (UG) oder GmbH? Sind Sie als Freiberufler tätig?

Nicht alle Banken bieten Geschäftskonten für jede Unternehmensform an.

Bevor Sie also blind die Konditionen der einzelnen Anbieter vergleichen, sollten Sie als erstes einen Blick darauf werfen, ob eine Geschäftskontoeröffnung für Ihre Unternehmensform bei Ihrer gewünschten Bank überhaupt möglich ist.

Umgang mit Bargeld

Nicht alle Banken, insbesondere Direktbanken und FinTechs, ermöglichen eine Bargeldeinzahlung. Falls doch, dann oft nur gegen relativ hohe Gebühren. Bei klassischen Filialbanken hingegen ist der Bargeldservice meist schon enthalten. Das gilt übrigens nicht nur für Einzahlungen, sondern auch für Auszahlungen von Bargeld.

Während ein Online-Shop-Betreiber alle Zahlungen digital abwickelt, muss der Inhaber eines Gastronomie-Betriebs seine Einnahmen regelmäßig als Bargeld bei der Bank einzahlen können.

Kosten des Kontos

Neben der Kontoführungsgebühr können bei einem Geschäftskonto noch weitere Kosten entstehen. Beispielsweise für:

  • Ein- und Auszahlungen von Bargeld.
  • Beleglose und beleghafte Buchungen.
  • Transaktionen in Fremdwährungen.
  • Einrichten von Lastschrift-Einzügen gegenüber Kunden.
  • Gebühren für die Nutzung von EC- oder Kreditkarte.

Schauen Sie bei der Auswahl eines Geschäftskontos nicht nur auf die Grundgebühr, sondern werfen Sie auch einen Blick in das Preis- und Leistungsverzeichnis der jeweiligen Bank.

Anhand des nachfolgenden Beispiels wird deutlich, was die vorgenannten Zusatzgebühren für Auswirkungen haben können.

  • Das Geschäftskonto bei der A-Bank kostet im Monat 9,00 Euro Grundgebühr. Dafür haben Sie 100 Buchungen im Monat frei. Jede weitere Buchung kostet 10 Cent.
  • Die B-Bank bietet ein Geschäftskonto mit einer Grundgebühr von 5,00 Euro inklusive 50 Buchungen pro Monat an. Für jede weitere Buchung werden 20 Cent fällig.

Angenommen, in Ihrem Geschäft werden monatlich 100 Kontobewegungen gebucht. Dann können Sie anhand dieser Tatsache die Wahl des richtigen Geschäftskontos bestimmen.

Bei der A-Bank zahlen Sie zwar die teurere Grundgebühr in Höhe von 9,00 Euro. Aber:

Die B-Bank, die nur 5,00€ monatlich als Grundgebühr verlangt, berechnet Ihnen für die 50 nicht inklusiven Buchungen insgesamt 10,00 Euro (50 Buchungen x 0,20€).

Insgesamt zahlen Sie bei der B-Bank also monatlich nicht 5,00€, sondern 15,00€ für Ihr Geschäftskonto. In so einem Fall sollten Sie sich also stets für die A-Bank entscheiden!

Geld mit einem Taschenrechner und einer Preisliste

Möglichkeiten der Finanzierung

Unternehmen leben von Wachstum und Wachstum ist oft verbunden mit Investitionen. Nicht immer lassen sich diese aus eigenen Mitteln bestreiten. Hierfür sind bedarfsgerechte Möglichkeiten der Finanzierung gefragt.

Filialbanken, aber auch einige Direktbanken, können maßgeschneiderte Finanzierungsmöglichkeiten anbieten. So lassen sich beispielsweise neue Maschinen für Ihr Unternehmen anschaffen oder große Warenmengen vorfinanzieren. Bei FinTechs fehlt diese Möglichkeit einer Finanzierung oftmals völlig.

Flexibilität des Anbieters

In der heutigen Zeit muss alles möglichst schnell gehen. Während ein Geschäftskonto bei den meisten Direktbanken und FinTechs innerhalb weniger Minuten digital eröffnet werden kann, ist bei einigen Filialbanken auch heute noch ein Termin in der Filiale notwendig.

Gleiches gilt für Anpassungen rund um das Geschäftskonto. Sofern Kontoanpassungen ausschließlich vor Ort in der Filiale vorgenommen werden können, sind Sie im Vergleich nicht flexibel.

Image der Bank

Die Wahl der Bank kann auch mit deren Image zusammenhängen, wenn es für Sie wichtig ist. Hier haben Sie die Wahl zwischen modernen und dynamisch wirkenden FinTechs oder den klassischen Bankhäusern mit jahrelanger Tradition.

Bei der Anzahl an FinTechs, die in den letzten Jahren entstanden sind, sollten Sie sich durchaus die Frage stellen, welche davon noch in einigen Jahren Bestand haben werden. Doch keine Sorge, Ihr Bankguthaben ist stets durch die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung geschützt.

Einige Banken sind auch speziellen Branchen sehr zugewandt oder stehen selbst für nachhaltiges Banking. Ist Ihr Unternehmen ähnlich ausgerichtet, sollten Sie eine dieser Banken durchaus in Betracht ziehen.

Zusätzliche Services

Neben der reinen Verwaltung des Kontos bekommen Sie bei einigen Banken auch weitere nützliche Services geboten. Solche Leistungen, wie beispielsweise eine kostenlose Software für die Buchhaltung oder die Erstellung von Rechnungen können ein ausschlaggebendes Argument sein.

Geschäftskonto eröffnen – so geht´s

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Bei vielen Banken funktioniert die Eröffnung eines Geschäftskontos heutzutage vollständig digital. In der Regel durchlaufen Sie die nachfolgende Schritte:

  1. Gehen Sie auf die Webseite des Geschäftskontoanbieters.

  2. Wählen Sie das gewünschte Kontomodell aus.

  3. Klicken Sie auf „jetzt beantragen“ bzw. „jetzt eröffnen.

  4. Folgen Sie der Antragsstrecke, indem Sie die geforderten Daten eingeben.

  5. Ist der Antrag zur Kontoeröffnung vollständig eingegeben, müssen Sie sich von Gesetzes wegen legitimieren.

Die Legitimation kann auf mehrere Arten vollzogen werden. Die schnellste Möglichkeit ist das Video-Ident-Verfahren. Hierzu benötigen Sie ein Smartphone oder eine Webcam. Sie werden mit einem Bank- oder Postmitarbeiter verbunden, der von Ihnen Name, Geburtsdatum und ein gültiges Ausweisdokument haben möchte.

Nach erfolgreicher Verifizierung Ihrer Daten und eindeutiger Verifizierung Ihrer Person, können Sie in der Regel innerhalb weniger Minuten das Geschäftskonto nutzen.

Sollten Sie sich nicht für das Video-Ident-Verfahren entscheiden, können Sie sich auch in einer beliebigen Filiale der Deutschen Post legitimieren.

Hierzu gehen Sie mit Ihrem gültigen Ausweisdokument und dem ausgedruckten Antrag, der Ihnen auf der Webseite des Geschäftskontoanbieters nach erfolgter Dateneingabe bereitgestellt wird, zu einer Filiale der Deutschen Post.

Vor Ort führt ein Postmitarbeiter durch Vorlage des Ausweisdokuments die Legitimation durch. Anschließend sendet dieser die Dokumente an die Bank.

Nach ein paar Tagen erhalten Sie von Ihrer Bank eine Mitteilung über die erfolgte Kontoeröffnung.

Das ist das sogenannte „Post-Ident-Verfahren“.

Geschäftskonto in der Filiale eröffnen

Einige Filialbanken ermöglichen die Eröffnung eines Geschäftskontos auch in der heutigen Zeit der Digitalisierung noch nur bei einem persönlichen Termin in der Bank. Dies läuft in der Regel wie folgt ab:

  1. Vereinbaren Sie einen Termin in der Bankfiliale.
  2. Zu dem Termin nehmen Sie alle erforderlichen Unterlagen mit.
  3. Während des Termins geht der Bankmitarbeiter den Antrag für das Geschäftskonto mit Ihnen durch und füllt diesen mit Ihren Daten aus.
  4. Ist der Antrag fertiggestellt, führt der Mitarbeiter der Bank auch die Legitimation durch.
  5. Das Konto ist somit eröffnet und Sie können es in der Regel am gleichen oder nächsten Tag nutzen.
  6. Kontounterlagen, Karte, PIN und Zugangsdaten bekommen Sie innerhalb weniger Tage per Post geschickt.

Welche Unterlagen werden für die Eröffnung eines Geschäftskontos benötigt?

Bevor wir auf die notwendigen Unterlagen eingehen, sollten Sie wissen, dass ein Geschäftskonto nur von jemanden eröffnet werden kann, der auch dazu berechtigt ist.

Bei Einzelunternehmen mag das kein Problem sein, bei Kapitalgesellschaften bzw. juristischen Personen dürfen dies nur vertretungsberechtigte Geschäftsführer, die von §181 BGB befreit sind.

Je nach Rechtsform des Unternehmens werden für die Eröffnung eines Firmenkontos unterschiedliche Dokumente benötigt:

  1. Gültiges Ausweisdokument.
  2. Gewerbeanmeldung.
  3. Handelsregisterauszug.
  4. Gesellschaftervertrag.

Worauf muss man bei der Eröffnung eines Geschäftskontos achten?

Diese Frage stellen sich viele, insbesondere dann, wenn sie zum ersten Mal ein Nebengewerbe gründen, sich selbstständig machen oder als Freiberufler tätig werden.

Aber auch wenn Sie schon länger im Geschäft sind, können die nachfolgenden Informationen hilfreich sein, wenn Sie aufgrund besserer Konditionen Ihr Geschäftskonto wechseln wollen.

Die wichtigsten Fragen haben wir für Sie zusammengefasst und nachfolgend beantwortet.

Benötigt man überhaupt ein Geschäftskonto?

Sobald Sie eine geschäftliche Tätigkeit aufnehmen, sollten Sie ein dafür geeignetes Geschäftskonto eröffnen. Zwar gilt die gesetzliche Pflicht zum Geschäftskonto nur für Kapitalgesellschaften bzw. juristischen Personen, aber die Kontoeröffnung ist für jeden Gewerbetreibenden sinnvoll.

Zum einen schließen die allermeisten Banken eine geschäftliche Nutzung von privaten Girokonten in ihren AGB aus, was bei Nichtbeachtung sogar zur Kündigung des Kontos führen kann.

Zum anderen gelingt es nur mit einem separaten Geschäftskonto private Einnahmen und Ausgaben von den geschäftlichen sauber zu trennen. Das ist nicht nur für die eigene Übersicht besser, sondern erleichtert auch in steuerlicher Hinsicht den dafür nötigen Aufwand.

Geschäftskonto lieber bei einer Direktbank oder einer Filialbank?

Hierbei kommt es ganz darauf an, wozu Sie Ihr Geschäftskonto benötigen und wie Sie es nutzen möchten. Viele Direktbanken und FinTechs locken mit günstigen und teils sogar kostenlosen Geschäftskonten sowie leicht zu bedienenden Banking-Apps.

Wer aber einen hohen Wert auf:

  1. persönlichen Kontakt mit einem Bankberater,
  2. eine Filiale in der Nähe legt und
  3. einen kostenlosen Bargeldservice legt,

der sollte sich lieber bei den klassischen Filialbanken nach einem Geschäftskonto umsehen.

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen Filialbanken, Direktbanken und FinTechs?

Heutzutage stehen Sie bei der Auswahl des passenden Geschäftskontos vor der Qual der Wahl. Auf dem Markt gibt es zahlreiche Anbieter, die um neue Kunden wetteifern.

Einteilen lassen sich diese Banken in drei unterschiedliche Kategorien, die jeweils ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile haben:

BankartVorteileNachteile
FilialbankPersönliche Beratung in einer Filiale möglich.
Problemlose Ein- und Auszahlung von Bargeld.
Relativ leichter Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten.
Zahlreiche Zusatzservices.
Vergleichsmäßig oftmals deutlich teurer.
DirektbankIn der Regel günstiger als Filialbanken.
Bargeldhandling über Partnerbanken möglich.
Oft spezialisierte Angebote für bestimmte Berufsgruppen oder nachhaltig agierende Unternehmen.
Reine Online-Banken, kein persönlicher Kontakt.
FinTechMeist am günstigsten, teilweise sogar kostenlos.
Moderne Online- und App-Lösungen zum Banking.
Volldigitalisierte Prozesse, daher auch schnelle Kontoeröffnung möglich.
Wenig Reputation, da noch nicht lange am Markt.
Geringes Leistungs- und Serviceangebot.

Muss ich als Kleinunternehmer ein Geschäftskonto eröffnen?

Nein, ein Kleinunternehmer ist gesetzlich nicht verpflichtet, ein Geschäftskonto zu eröffnen.

Allerdings regeln die meisten Banken in den ABGs zu Privatkonten, dass eine geschäftliche Nutzung des privaten Girokontos ausgeschlossen ist.

Nach unseren Recherchen erlaubt nur die ING das Girokonto auch für die geschäftliche Zahlungsabwicklungen im Rahmen eines Kleingewerbes zu nutzen.

Hier können Sie ein ING Girokonto eröffnen.

Kann eine ausländische Firma ein Bankkonto in Deutschland eröffnen?

Um ein Geschäftskonto für eine ausländische Firma bei einer deutschen Bank zu eröffnen, benötigt jedes Unternehmen eine sogenannte „ladungsfähige Anschrift“, also eine Adresse innerhalb Deutschlands. Ausländische Unternehmen benötigen vor der Eröffnung eines deutschen Bankkontos also mindestens eine Zweigstelle innerhalb der Bundesrepublik.

Allerdings gibt es bei einigen ausländischen Banken und Zahlungsanbietern auch die Möglichkeit, einen zusätzlichen Account mit deutscher IBAN einzurichten. So benötigen ausländische Firmen im Grunde gar kein deutsches Konto, um in Deutschland geschäftlich tätig zu sein.

Wo kann man ein Geschäftskonto eröffnen?

Neben unseren 2 Favoriten (FYRST und Holvi), können Sie auch bei diesen Banken ein Geschäftskonto eröffnen:

  • Commerzbank
  • PayPal
  • N26
  • DKB (Deutsche Kreditbank)
  • Deutsche Bank
  • ING
  • Sparkasse
  • Fidor
  • comdirect
  • TARGOBANK
  • Volksbank
  • Penta
  • netbank
  • Hypovereinsbank
  • norisbank
  • Consorsbank
  • GLS Bank
  • Check24
  • Haspa
  • Santander Bank

Fazit zum Geschäftskonto

Der Markt gibt dank einer breiten Auswahl an Anbietern heutzutage für jedes Unternehmen und jeden Selbstständigen das passende Geschäftskonto her. Wir können die nachfolgenden Anbieter empfehlen:

Die Wahl des passenden Geschäftskontos für Ihr Unternehmen hängt von vielen Faktoren ab. Bevor Sie die einzelnen Angebote der unterschiedlichen Banken vergleichen, sollten Sie sich selbst überlegen, wie und wofür Sie das Geschäftskonto nutzen wollen.

Wickeln Sie die Zahlungen von Kunden und Geschäftspartnern elektronisch ab, kann eine Direktbank oder ein modernes FinTech das passende Geschäftskonto bieten. Haben Sie in Ihrem Unternehmen einen hohen Umlauf an Bargeld, ist die klassische Filialbank in vielen Fällen die bessere Alternative.

Wir hoffen, Ihnen mit diesem Artikel einen Mehrwert geboten zu haben. Bei Fragen oder Anregungen freuen wir uns auf einen Kommentar von Ihnen.